Artikel mit dem Tag "national forest"



Pine Park
Ein Ort so unwirklich, dass man seinen Augen nicht trauen mag. Eine schneeweiße Felsenlandschaft gespickt mit vereinzelten tiefgrünen Bäumen. Geleitet von dieser mehr als vagen Idee, wo es lang gehen müsste, schiebt sich das Auto tiefer und tiefer durch den Dixie National Forest. Das Ziel heißt Pine Park. Und das alles im äußersten Zipfel von Utah, der sonst von warmen Rot- und Orangetönen dominiert wird.
Es gibt Orte im Südwesten, die muss man einfach gesehen haben: Monument Valley, Grand Canyon, Horseshore Bend, Zion oder der Arches National Park sind wirklich gigantische Erlebnisse. Die Natur hat hier etwas einzigartig schönes geschaffen, und Millionen Menschen bestaunen diese Highlights Jahr um Jahr. Und so beeindruckend diese Orte auch sind, für mich gab es immer Momente, in denen mir das zu viel wurde. Momente, in denen ich lieber ungestört in der Natur sein wollte. Vielleicht auch um den

Mogollon Rim
Ein teilweise bis zu 600 Meter hoher Steilhang, hektarweise unberührter Wald, einsame Seen und unfassbar viel Natur. Am Mogollon Rim treffen sich gleich drei Nationalforste und versprühen das Gefühl nun wirklich in den "back woods" zu sein. Abenteuer. Das ist das etwas andere Arizona - keine Red Rocks oder Kakteen - sondern Wald. Wie es mir mit meinem Besuch dort ging, und warum ich auf jeden Fall noch einmal zurück möchte...
Dixie National Forest
Hier lässt sich der Schnee bei einer rasanten Abfahrt die Piste hinunter aufwirbeln und auch gemütlich in der heißen Sommersonne vom Boot die Angel auswerfen. Vielfalt ist eines der wesentlichen Merkmale des Dixie National Forest im Südwesten Utahs. Und die Vielfalt entspringt dabei der enormen geografischen Spanne. Von gerade einmal guten 800 Metern über dem Meeresspiegel bis zu 3500 Metern Gipfelhöhe kann im Dixie National Forest eine abwechslungsreiche Flora und Fauna erlebt werden. In annähe